Finanzen

Inhalte dieser Rubrik:

  • Nationale Förderung – Welche Fördermittel können im Inland in Anspruch genommen werden?
  • EU-Förderung – Welche Fördermittel können von der EU in Anspruch genommen werden?
  • Versicherungen – Welche betrieblichen Versicherungen sollten Sie abschließen?
    Was ist beim Thema Rentenversicherung zu beachten?
  • Beratung – Wer kann weiterhelfen?
  • Links – Wo gibt es mehr Informationen im Internet?

Finanzen – Nationale Förderung

Förderlotse

Wegweiser durch die Förderprogramme für Gründer

Damit aus guten, vielversprechenden Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmen werden, brauchen Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen eine solide und ausreichende Startfinanzierung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bietet deshalb ein vielfältiges Instrumentarium an geeigneten Finanzierungsbausteinen an. Sie orientieren sich an den besonderen Herausforderungen der Vorgründungs-, Gründungs- und Wachstumsphase. Die wichtigsten Förderprogramme für diese Zielgruppe stellt das BMWi in der Broschüre Förderlotse – Wegweiser durch die Förderprogramme für Gründer vor.

Das Spektrum ist breit gefächert: Zuschüsse zur Sicherung des Lebensunterhaltes in der Startphase gehören genauso dazu wie Darlehen zur Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln oder passgenaue Programme zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Technologien bis hin zur Förderung junger Unternehmen auf ausländischen Märkten.

Den vollständigen Überblick über alle Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union und deren Kombinationsmöglichkeiten hält die Förderdatenbank des Bundes bereit.

Fördermittel und Kredite

Die Gründung eines Unternehmens oder einer Niederlassung ist in der Regel auch mit größeren Investitionen verbunden. Gerade für diesen Bereich gibt es eine Reihe von Fördermitteln und zinsgünstigen Krediten, die Sie in Anspruch nehmen können. Primär werden diese Mittel über die KfW-Mittelstandsbank und die NRW.BANK vergeben.

Die KfW-Mittelstandsbank bündelt alle Angebote für Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen. Sie fördert Investitionen deutscher Unternehmen im In- und Ausland. Ergänzend zur Investitionsfinanzierung bietet die KfW Mittelstandsbank Existenzgründern und jungen Unternehmen Finanzierungs- und Krisenberatung an.
Die NRW.BANK ist die Förderbank für das Land Nordrhein-Westfalen. Als wettbewerbsneutraler Partner der Banken und Sparkassen setzt sie das gesamte Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte u.a. in der Existenzgründungs- und Mittelstandsförderung ein.
Die Mittel können bei Ihrer Hausbank beantragt werden. Die Banken sind über aktuelle Kreditprogramme informiert und können Sie individuell beraten.

Fehlende Sicherheiten bei einem Kreditantrag können durch Bürgschaften ersetzt werden. Die Bürgschaftsbank NRW ermöglicht mittelständischen Unternehmern und Freiberuflern kreditfinanzierte Investitionen, indem sie für 80 Prozent des Darlehensbetrages (maximal 1.000.000 Euro) eine so genannte Ausfallbürgschaft gewährt. Sie übernimmt damit ein Risiko, das die Hausbanken nicht allein schultern können und hilft Ihnen, eine Erfolg versprechende Geschäftsidee und Investition zu realisieren.

Beratungsförderung

Seit dem 1. Juli 2007 können landesweit Förderanträge auf Bezuschussung von Gründungsberatung über das Beratungsprogramm Wirtschaft (BPW) gestellt werden. Außerdem können Unternehmen, deren Gründung maximal 5 Jahre zurückliegt, Förderanträge auf Bezuschussung von Festigungsberatung über das BPW beantragen, um externen Expertenrat zur Stärkung von Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit einzuholen.
Beratungsförderung NRW

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert unternehmerisches Know-how für kleine und mittlere Unternehmen sowie Angehörige der freien Berufe. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind.   Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“

Einen umfassenden Überblick über verfügbare Förderprogramme der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesländer bietet die Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die Fördermitteldatenbank der Region Köln/Bonn COMPASS unterstützt Unternehmen bei der Akquirierung von Fördermitteln aus unterschiedlichsten Förderprogrammen.

Für die Auswahl geeigneter Förderprogramme vermitteln wir Unternehmen, die sich in Bornheim ansiedeln wollen, gerne einen kompetenten Ansprechpartner für eine persönliche  Beratung.

Spezielle Förderprogramme:

Mikromezzaninfonds Deutschland
Kleine Beteiligungen für Gründer, kleine und junge Unternehmen in NRW

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat 2013 einen neuen Mikromezzaninfonds mit einem Volumen von 35 Millionen Euro aufgelegt. Der Fond bietet Existenzgründern sowie kleinen und jungen Unternehmen wirtschaftliches Eigenkapital bis 50.000 Euro bei einer Laufzeit von zehn Jahren.

Es richtet sich insbesondere an Unternehmen, die ausbilden, aus der Arbeitslosigkeit gegründet oder von Frauen oder Unternehmern mit Migrationshintergrund geführt werden. Auch gewerblich orientierte Sozialunternehmen sowie umweltorientierte Unternehmen können den Fonds nutzen.

Erwartet wird eine ausreichende wirtschaftliche Tragfähigkeit, die eine vertragsgemäße Abwicklung der Beteiligung erwarten lässt.

Für Rückfragen zu den Beteiligungsmöglichkeiten aus dem Fonds stehen Ihnen die KGB NRW (Kapitalbeteiligungsgesellschaft für die mittelständische Wirtschaft in NRW mbH) und die Bürgschaftsbank NRW zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie in den  Publikationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie unter  www.mikromezzaninfonds-deutschland.de.

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Kleine und mittlere Unternehmen (< 250 MA) haben die Möglichkeit, über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie einen Zuschuss zu innovativen Forschungsprojekten zu beantragen.

Weitere Informationen können Sie beim  Zentrum für Innovation und Technik in NRW (ZENIT GmbH) abrufen.

Darüber hinaus bietet die ZENIT GmbH Unterstützung bei Fragen zu den Förderprogrammen und der Antragstellung. Die Ansprechpartner hierfür sind:

Dr. Karsten W. Lemke
Telefon: 0208/ 30004-27
und
Dr. Bernhard Iking
Telefon: 0208/ 30004-73

Weitere Informationen unter  www.zim-bmwi.de.

Sonderfonds Energieeffizienz der KfW-Bank

Nach Aussagen von Energieberatern können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bis zu 20 Prozent der jährlichen Energiekosten sparen. Oft ist es jedoch schwierig, die größten Energieverbraucher in einem komplexen Betrieb zu ermitteln. Hier zeigen professionelle und unabhängige Energieberater Einsparpotenziale auf und schlagen konkrete Maßnahmen zur Verbesserungen der Energiebilanz vor.
Um die Unternehmen bei der Finanzierung der anfallenden Beratungskosten zu unterstützen, haben die KfW Förderbank und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen Sonderfonds „Energieeffizienz in KMU“ gegründet. Zuschüsse gibt es sowohl für eine erste Einschätzung der betrieblichen Energieeffizienz, also eine so genannte Initialberatung, als auch für eine vertiefende Analyse, die Detailberatung.
Im Rahmen der Initialberatung werden das Einsparpotenzial identifiziert und erste Umsetzungsvorschläge gegeben. Weist die Erstanalyse größere Schwachstellen auf, kann eine detaillierte Beratung folgen. Hierbei werden die jeweiligen Einsparziele unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eingehend bewertet, um ein konkretes Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Energieeffizienz zu erstellen. Die Detailberatung kann aber auch ohne vorhergehende Initialberatung in Anspruch genommen werden.
Kleine und mittlere Unternehmen können für beide Arten der Beratung den Sonderfonds Energieeffizienz in Anspruch nehmen. Für eine ein- bis zweitägige Initialberatung erhalten Unternehmen – nach entsprechender Zusage der KfW – einen Zuschuss in Höhe von jeweils 80 Prozent des maximal förderfähigen Tageshonorars von 800 Euro. Bei einer Detailberatung beträgt der anteilige Zuschuss 60 Prozent des maximal förderfähigen Tageshonorars (800 Euro) – bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von 8.000 Euro. Der Beratungszeitraum kann sich über acht Monate erstrecken.

Beantragt werden können die Zuschüsse bei den jeweiligen Regionalpartnern der KfW. Für den Rhein-Sieg-Kreis hat diese Aufgabe die IHK Bonn/Rhein-Sieg übernommen.

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Bornheim leistet gerne im Vorfeld Unterstützung bei der Antragstellung (Herr Römer, 02222/945-339). Natürlich können die Anträge auch direkt bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg eingereicht werden. Ansprechpartnerin ist Ingrid Kessler: 0228/2284-193, kessler@bonn.ihk.de
Weitere Informationen zum Sonderfonds Energieeffizienz sind unter energieeffizienz-beratung.de erhältlich.

Das Klimaprofit Center NRW

Seit dem 31. Mai 2016 steht Ihnen ein Service der EnergieAgentur.NRW im Auftrag des Umweltministeriums NRW zur Verfügung: das Klimaprofit Center NRW. Es bündelt auf einer übersichtlichen Internetplattform Informationen und Angebote rund um den Klimaschutz für Unternehmen in NRW. Unter anderem finden Sie mit Hilfe des Förder.Navi passende Förderprogramme des Landes und des Bundes, Klimaschutznetzwerke in NRW, kostenfreie und kostenpflichtige Beratungen, eine Energieeffizienz-Expertenliste sowie eine Telefon-Hotline. Weitere Informationen finden Sie unter www.energieagentur.nrw/klimaprofitcenter.

 

ÖKOPROFIT Bonn/Rhein-Sieg richtet sich an Unternehmen aller Branchen

ÖKOPROFIT Bonn/Rhein-Sieg

 

Finanzen – EU-Förderung

EU-Ziel-2-Förderung

Das von der Landesregierung erstellte Operationelle Programm (EFRE) für das Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ für Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2007 von der Kommission in Brüssel genehmigt worden.

Neben der Förderung strukturschwacher Regionen sollen die wirtschaftsstrukturellen Stärken des Landes sowie die besonderen Innovationspotenziale in ganz Nordrhein-Westfalen gezielt unterstützt und weiter ausgebaut werden.

Die strukturpolitischen Schwerpunkte der neuen Förderperiode orientieren sich in starkem Maße an der sogenannten Lissabon-Strategie.

Ein wesentlicher Schwerpunkt wird im Themenbereich Innovation gesetzt. Hierfür ist ein großer Teil der Mittel vorgesehen. Diese Mittel werden – wo immer möglich – nach dem Wettbewerbsprinzip vergeben. Die besten Ideen und Projekte sollen gefördert werden.

Ein zweiter thematischer Förderschwerpunkt ist der Mittelstand: Hier sollen Existenzgründer und Klein- und Mittelunternehmen mit einem zielgerichteten Angebot an Finanzierungs- und Beratungshilfen unterstützt werden.

Auch die spezifischen Probleme der großen Städte stellen einen zentralen Förderschwerpunkt dar.

Grundsätzliche Informationen zum Operationellen Programm EFRE Nordrhein-Westfalen finden sie hier.

Über die neue inhaltliche Schwerpunktsetzung hinaus hat das neue Ziel 2-Programm eine weitere wichtige Änderung: Die Ziel 2-Mittel sind landesweit einsetzbar, eine kleinteilige Fördergebietsabgrenzung, wie sie bisher seitens der EU vorgeschrieben war, gehört der Vergangenheit an.

Ausführliche Informationen über das Programm und die Wettbewerbsaufrufe des Landes NRW in der neuen Förderperiode 2014 – 2020 finden Sie unter  ziel2-nrw.de.

Die Eckpunkte des Operationellen Programms EFRE 2014 – 2020 für Wachstum und Beschäftigung finden Sie hier.

Finanzen – Versicherungen

Bei Gründung eines Unternehmens oder einer Niederlassung sollten Sie auch über einen ausreichenden Versicherungsschutz nachdenken. Welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, hängt zu sehr von der spezifischen Situation Ihres Unternehmens ab, als dass sich eine allgemeingültige Empfehlung geben lässt. Hier finden Sie deshalb zunächst eine Auflistung der wichtigsten Versicherungsarten:

  • Betriebs-Haftpflichtversicherung
    Kommt für Schäden gegenüber Dritten auf
  • Produkt-Haftpflichtversicherung
    Tritt ein, wenn Dritte Schäden durch gelieferte Produkte erleiden
  • Kreditversicherung
    Absicherung ausstehender Zahlungen von Schuldnern (bspw. bei Insolvenz des Schuldners)
  • Einbruch-Diebstahl-Versicherung
    Erstattet Schäden durch Diebstahl, Raub oder Vandalismus
  • Betriebs-Unterbrechungsversicherung
    Bei Unterbrechungen des betrieblichen Ablaufs durch Feuer, Maschinen-, EDV- oder Telefonausfall erstattet die Versicherung die Kosten für den laufenden Betrieb (Miete, Gehälter, etc.)

Neben den hier aufgezählten gibt es eine ganze Reihe weiterer Versicherungsarten. Wir empfehlen Ihnen ein persönliches Gespräch mit einer Versicherung, um Ihren individuellen Bedarf zu klären.

Der Deutsche Versicherungs-Schutzverband bietet Versicherungsanalysen zur Klärung Ihres individuellen Versicherungsbedarfs.

Zusätzlich möchten wir auf eine Informationsseite für Existenzgründer zum Thema Rentenversicherung hinweisen:
http://www.wegweiser-rentenversicherung.info
Die Seite ist entwickelt, speziell um junge Menschen, die sich nach ihrem Studium zu Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit mit dem Thema Vorsorge beschäftigen, zu informieren. Wegweiser-Rentenversicherung.info enthält spezielle Infos für Existenzgründer. Hier werden Fragen geklärt, wie z.B.: Bin ich Arbeitnehmer oder selbständig? Bin ich „zwangsgeschützt“? Was muss ich als „zwangsgeschütze“ Person in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen?. Bezüglich der privaten Vorsorge zeigt die Seite Möglichkeiten für Existenzgründer auf und hilft mit Tipps und Infos weiter. Fallbeispiele aus der Rentenverischerungs-Praxis können helfen, dem ein oder anderen Problem aus dem Weg zu gehen.
Bei dieser Seite handelt es sich um eine neutrale Informationsplattform, es werden keine Rentenversicherungen verkauft.

Finanzen – Beratung

Was können wir für Sie tun?

Bei der Frage der Finanzierung Ihrer Investionsentscheidung sollten Sie die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Fördermitteln abklären.

Wir vermitteln Ihnen gerne einen kompetenten Ansprechpartner für eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Fördermittelberatung:

Kreissparkasse Köln
Firmenkunden-Center
Sabine Fritze
Aachener Str. 7 – 13
53359 Rheinbach

Tel. 02226 – 904810
Fax 02226 – 904899

eMail: info@ksk-koeln.de
http://www.ksk-koeln.de

Volksbank Köln Bonn eG
Udo Kerzmann
Siegesstr. 23 – 25
53332 Bornheim

Tel. 02222 – 74134
Fax 02222 – 74179

eMail: info@vobaworld.de
https://www.volksbank-koeln-bonn.de/

Rhein-Sieg-Kreis
Referat Wirtschaftsförderung
Dr. Hermann Tengler
Kaiser-Wilhelm-Platz 1
53721 Siegburg

Tel. 02241 – 13 – 23 37
Fax 02241 – 13 – 31 16
eMail: hermann.tengler@rhein-sieg-kreis.de

Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg
Referat Existenzgründung und Unternehmensführung
Bonner Talweg 17
53113 Bonn

Karl Reiners
Tel. 0228 – 22 84 –166
eMail: reiners@bonn.ihk.de

Gerlinde Waering
Tel. 0228 – 22 84 -131
eMail: waering@bonn.ihk.de

Jürgen Zanders
Tel. 0228 – 22 84 -181
eMail: zanders@bonn.ihk.de

Handwerkskammer zu Köln
Beratungszentrum Süd
Harald Hoch, MBA
Ennemoserstraße 10
53119 Bonn

Tel. 0228 – 60 47 9-60
Fax 0288 – 60 47 9-66
email: hoch@hwk-koeln.de

Darüber hinaus empfehlen wir Existenzgründern auch das Startercenter NRW – gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie u.a. bei:

Startercenter NRW Bonn/Rhein-Sieg
bei der Wirtschaftsförderung der Bundesstadt Bonn
des Landes Nordrhein-Westfalen
Berliner Platz 2
53111 Bonn

Ansprechpartnerin: Gertrud Hennen
Tel.: 0228/774000
eMail: gertrud.hennen@bonn.de
www.starter-center-bonn-rhein-sieg.de

Finanzen – Links

Der Staat stellt der Wirtschaft in vielfältiger Weise öffentliche Finanzierungshilfen zur Verfügung. Die Finanzierungsprogramme der EU, des Bundes und der Länder sind sehr vielfältig, nicht immer leicht durchschaubar und zum Teil auch kombinierbar.

Anträge auf Fördermittel werden in der Regel von den Kreditinstituten gestellt, die diese der fördermittelgewährenden Stelle zuleiten.

Auf folgenden Webseiten können Sie sich einen ersten Überblick über bestehende Förderprogramme verschaffen:

http://www.kfw.de
Die NRW:BANK ist die zentrale Förderbank des Bundes und bietet viele Informationen zu Förderprogrammen und Gründerthemen.

 http://www.nrwbank.de
Die Investitionsbank NRW ist für die Vergabe günstiger Kredite und Verwaltung von Fördermitteln auf Ebene des Landes Nordrhein-Westfalen zuständig.

Europäisches Mittelstands-Portal
Die EU hat ein neues Internetportal für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) online geschaltet. Das Portal bietet Zugang zu Informationen über das gesamte Spektrum der Politik, Rechtsvorschriften, Programme und Initiativen der EU, die für die KMU in Europa relevant sind.

 COMPASS Fördermitteldatenbank der Region Köln/Bonn
COMPASS unterstützt Unternehmen bei der Akquirierung von Fördermitteln aus unterschiedlichsten Förderprogrammen.