Außenwirtschaftsforum der Region Bonn 2018

„Wie hat Digitalisierung die Außenwirtschaft verändert?“

27.03.2018     Das diesjährige Außenwirtschaftsforum der Region beschäftigt sich mit der Frage: Digitalisierung – Entwicklungsschub oder Risiko für die Außenwirtschaft?

Hatte das Fax mit seiner Einführung die Kommunikation im Auslandsgeschäft beschleunigt, so bietet Digitalisierung auch ganz neue Chancen im Export. Im Rahmen des Außenwirtschaftorums der Region Bonn wird ein Blick auf unterschiedliche Aspekte geworfen, wie Außenwirtschaft durch Digitalisierung sich entscheidend verändert hat und auch noch verändern wird.

Mit den Möglichkeiten einer digitalisierten Abwicklung von Verkäufen werden ganz neue Märkte auch für kleinere Unternehmen viel einfacher erschließbar. Schnellere Reaktionszeiten sind gefordert, die Abwicklung erfolgt per „Mausklick“. Aber der Prozess wirft auch zahlreiche Fragen auf: Können Kontakte via soziale Netzwerke und digitale Plattformen schneller und „reisesparender“ geschlossen werden? Nehmen Verkaufsportale den Händlern die „Arbeit ab“? Werden sich auch die Anforderungen an Produzenten ändern? Vereinheitlichung von Schnittstellen ist gefordert, mit dem Produkt müssen auch entsprechende Daten verschickt werden. Womit ergeben sich Vorteile für den Mittelstand aber auch Gefahren in einer neuen digitalisierten Exportwirtschaft?

Auf dem Forum wird es einerseits Vorträge zum Thema geben, andererseits werden auch Praktiker von ihren Erfahrungen berichten. Und in einer Podiumsdiskussion wird vertiefend auf die Bedeutung des „digitalen Wandels“ auf die Außenwirtschaft eingegangen.

Zusätzlich erhalten Sie nach der Veranstaltung auch wieder entsprechend Raum zum Netzwerken. Lernen Sie interessante Unternehmerinnen und Unternehmer kennen.

Wann: Mittwoch, den 18. April 2018, 17.00 – 21.00 Uhr
Wo: Post Tower, Charles-de-Gaulle-Straße 20, 53113 Bonn
Anmeldung: bis zum 12. April 2018 über das Anmeldeportal der Stadt Bonn:

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Programm.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, sich mit Unternehmen im Bereich Export auszutauschen, und erfahren Sie wertvolle Hinweise aus der Praxis.

Programm der Gründungsakademie Rhein-Sieg 1. Halbjahr 2018

17.01.2018     Die Gründungsakademie Rhein-Sieg bietet kostenfreie Workshops zu klassischen Gründungsthemen, wie Businessplan, Steuern und Marketing, aber auch zu Kommunikation, Gestaltung und Suchmaschinenoptimierung der Webseite, Steigerung der Bekanntheit durch Social Media, Online-Marketing, Positionierung und vieles mehr. Ihr Angebot richtet sich nicht nur an Gründungsinteressierte und Unternehmer im Aufbau, sonder auch an Selbstständige und junge Unternehmen, die schon einige Jahre tätig sind oder über Veränderung nachdenken.

Das neue Programm für das erste Halbjahr 2018 ist nun online verfügbar.
Eine detaillierte Beschreibung der Workshop-Inhalte finden Sie auf der Webseite der Gründungsakademie Rhein-Sieg.

Gewerbepark Bornheim-Süd / Alfter-Nord

Unternehmerfrühstück im Restaurant Miss PeppeR

17.10.2017     Die WFG Bornheim lädt die im interkommunalen Gewerbepark Bornheim-Süd / Alfter-Nord angesiedelten Unternehmen zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch ein. Bei einem gemeinsamen Frühstück in angenehmer Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neu hinzugekommene Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort kennen zu lernen sowie bestehende Kontakte zu intensivieren. 

Neben dem Dialog und Ideenaustausch informiert die WFG Bornheim über die aktuellen Entwicklungen des Gewerbeparks Bornheim-Süd / Alfter-Nord. Desweiteren wird der interkommunale Klimamanager, Herr Tobias Gethke, über Fördermöglichkeiten im Bereich Klimaschutz informieren und Beispiele von Unternehmern aus der Region vorstellen.

Termin: Donnerstag, 16. November 2017, 9.00 bis 11.00 Uhr
Ort: American Restaurant Miss PeppeR, Alexander-Bell-Straße 39, 53347 Alfter

Für das Unternehmerfrühstück ist eine Anmeldung erforderlich.

Gemeinsam mehr erreichen

Interkommunale Gewerbeparks

20.06.2017     „Wirtschaft braucht Flächen. Doch in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis werden die Flächen knapp. Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, nicht jedem Erweiterungs- oder Ansiedlungswunsch ohne weiteres stattgeben zu können. Gemeinsam allerdings geht oft noch etwas. In Bornheim und Alfter, Much und Neunkirchen-Seelscheid hat man sich deshalb zusammengetan und gemeinsam Gewerbeflächen entwickelt. Auch in Bonn denkt man über Kooperationen nach.“ Die Fortsetzung finden Sie hier.

Das Wirtschaftsmagazin der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg „Die Wirtschaft“ berichtet im Titelthema der Ausgabe Juni 2017 ab Seite 8 über das Überwinden von Gemeindegrenzen und den Erfolg der gemeinsamen Flächenvermarktung in Bornheim und Alfter (ab Seite 12). Die Zeitschrift als pdf finden Sie hier.

Ökoprofit Bonn/Rhein-Sieg

Umweltfreundlich wirtschaften und Kosten senken

26.01.2017     Die Einsparung von Energie, Wasser und Betriebsmitteln, die Erhöhung der Ressourceneffizienz oder die Verringerung von Abfallentsorgungskosten sind wichtige betriebswirtschaftliche Faktoren in Unternehmen. Werden diese Potenziale umgesetzt, entsteht gleichzeitig ein Nutzen für den Umwelt- und Klimaschutz.

Hier setzt ÖKOPROFIT (ÖKOlogisches PROjekt für Integrierte UmweltTechnik) als Kooperationsprojekt zwischen Kommune und Wirtschaft an. Allein in NRW haben sich in den vergangenen 15 Jahren über 1.700 Unternehmen beteiligt und sparen zusammen 250.000 Tonnen CO2 sowie 69 Millionen Euro jährlich ein.

Nachdem ÖKOPROFIT als Gemeinschaftsprojekt des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn 2014 erfolgreich durchgeführt wurde, startet nun eine neue Runde. Teilnehmen können bis zu 16 Unternehmen jeder Größe und jeder Branche aus dem Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn. Die Projektlaufzeit beträgt etwa ein Jahr, der Start ist im Frühjahr 2017 geplant.

Ihre Vorteile durch ÖKOPROFIT:

  • Kostensenkungen insbesondere durch Einsparungen in den Bereichen Energie, Rohstoffe/Abfall sowie Wasser/Abwasser;
    viele Maßnahmen rechnen sich bereits nach einem Jahr
  • Rechtssicherheit in umweltrelevanten Fragen
  • Erfahrungsaustausch durch acht gemeinsame Workshops;
    zusätzlich je Betrieb fünf Einzeltermine vor Ort
  • Imagegewinn durch öffentliche Auszeichnung als „Ökoprofit-Betrieb“

 Projektträger ist der Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam mit der Stadt Bonn, unterstützt durch die IHK Bonn/Rhein-Sieg. Die fachliche Beratung der Teilnehmer übernimmt ein Büro mit langjähriger Erfahrung im Umweltmanagement (Arqum GmbH, www.arqum.de).

ÖKOPROFIT Bonn/Rhein-Sieg wird durch das Umweltministerium NRW, den Rhein-Sieg-Kreis, die Stadt Bonn sowie von den teilnehmenden Betrieben finanziert. Die Eigenleistung eines Betriebs ist abhängig von der Mitarbeiterzahl und liegt zwischen 2.800 € und 6.500 € (netto).

Für Interessenten besteht die Möglichkeit, in einem persönlichen Gespräch individuell vorab zu klären, ob ÖKOPROFIT zum Unternehmen passt, welcher Aufwand und welcher Nutzen zu erwarten sind (unverbindlich und kostenlos).

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Kontakt:

Rhein-Sieg-Kreis
Lukas Fischer
Tel. 02241-13 33 81
lukas.fischer@rhein-sieg-kreis.de
www.rhein-sieg-kreis.de/oekoprofit

SmartBusinessPlan

Gründerberatung von der Kreissparkasse Köln

24.10.2016    Gründerinnen und Gründer sind der Mittelstand von morgen und für unsere Region besonders wichtig. Wer sich beruflich selbstständig machen will, benötigt einen ausgefeilten Plan, wie er seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen kann.

Bei der Kreissparkasse Köln können Gründerinnen und Gründer ab sofort die Vollversion der Planungssoftware SmartBusinessPlan kostenlos und unverbindlich nutzen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Expo Real 2016

Wirtschaftsstandort Bornheim zunehmend im Fokus

12.10.2016    Rund 39.000 Teilnehmer aus 77 Ländern besuchten die „Expo Real“, die Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen, die Anfang Oktober in München stattfand. Unter ihnen war auch Joachim Strauß, Prokurist der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Bornheim (WFG), der am Gemeinschaftsstand der Metropolregion Köln-Bonn zahlreiche Gespräche mit Investoren und Unternehmen führte. Eröffnet wurde der Stand mit dem Titel „Entwicklungspotenziale für die Immobilienwirtschaft“ vom Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan, der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dem Leverkusener Oberbürgermeister Uwe Richrath und dem NRW-Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr Michael Groschek.

Da die Gewerbeflächen im Stadtgebiet Bornheim in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich entwickelt und vermarktet wurden, stehen sie bei der interkommunalen Zusammenarbeit in der Region Bonn/Rhein-Sieg zunehmend im Fokus. Die WFG Bornheim führt regelmäßig Gespräche mit den benachbarten Kommunen, um gemeinsam die Voraussetzungen für die Ansiedlung internationaler Unternehmen zu schaffen. Insbesondere die Expo Real bietet dazu eine gute Plattform.

(von links:) Stefan Raetz, Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Joachim Strauß, Prokurist der WFG Bornheim, Victoria Appelbe, Wirtschaftsförderin der Bundesstadt Bonn, und Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises auf dem Gemeinschaftsstand der Metropolregion Köln-Bonn.

Ein weiteres großes Thema am Gemeinschaftsstand auf der „Expo Real“ war die Entwicklung und Sicherung von weiteren Gewerbeflächen in Bornheim und der Region. Gesprächspartner waren unter anderem der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW sowie der Flächenpool NRW. „Die künftige Herausforderung wird sein“, so Joachim Strauß, „weiterhin geeignete Flächen zu akquirieren, um die erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung der vergangen Jahre fortzuführen.“ Dabei sei der Interessenausgleich zwischen der Landwirtschaft als traditionellem Wirtschaftsfaktor in Bornheim sowie den Bedürfnissen von Freizeit, Erholung, Wohnen und Gewerbe von entscheidender Bedeutung.